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Reiseziele
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Bild des Tages

Hat das etwas zu bedeuten?
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Fischerdorf Tai O
Tai O, ein kleines Fischerdorf, liegt im nordwestlichen Zipfel Lantau Islands. Hier lebt ein besonderes Fischerfolk, die Tankas.
Die kleinen Geschäfte und Verkaufsstände in Tai O mit ihren getrockneten und lebendigen Waren sind sehr sehenswert. Besonders die hier produzierte Fischpaste und der getrocknete Salzfisch sollen eine kulinarische Köstlichkeit sein.
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Big Buddha auf Lahntau Island
Der schönste Weg zum Big Buddha führt über die Täler und Berge mit dem Ngong Ping 360 (Kabelbahn), es sei denn man möchte den Weg zu Fuß zurücklegen. 2007, kurz nach der Eröffnung, war ein zum Glück leerer Gondel abgestürzt. Gut, dass man solche Informationen erst hinterher erfährt!
Der sogenannte Tian Tan Buddha (auch Big Buddha genannt) aus Bronze ist die weltgrößte freistehende Buddhastatue in sitzender Haltung. Sie ist eine der fünf größten Buddha-Statuen in China und das größte buddhistische Monument in Hongkong.
Mit dem Bau des Tian Tan Buddha wurde Ende der 1980er Jahre begonnen. Am 29. Dezember 1993 wurde das Monument eingeweiht, nachdem auch die Zufahrtswege ausgebaut waren. Er wurde aus 202 Bronzeteilen zusammengesetzt, wobei sein Kopf aus einem einzigen Stück besteht. Im Inneren der Statue gibt es einen starken Stahlrahmen, um der großen Last der Außenhülle und dem Winddruck zu widerstehen. Die Baukosten des Big Buddha wurden auf bis zu 68 Millionen HK-Dollar geschätzt.
Die Buddhastatue ist eine Darstellung des Buddha Amitabha und sitzt auf einem Lotusthron auf einem dreistufigen Altar. Besucher können zur Altarplattform hochsteigen und den Buddha dort umrunden. Die Figur selbst ist 34 Meter hoch und wiegt 250 Tonnen. Bei klarem Wetter kann der Große Buddha sogar von Macao aus gesehen werden. (Das muss wohl sehr selten sein.)
Wie bei allen Buddhastatuen sind die Hände zu sogenannten Mudra geformt. Diese Gesten haben spezifische symbolische Bedeutungen: Die rechte Hand ist erhoben als Zeichen der Zurückweisung des Leidens, die linke Hand ruht im Schoß in einer Geste des Gebens. Auf der Brust trägt der Buddha das Swastika, ein heiliges Glücksymbol.
Die Buddhastatue ist von acht kleineren Bronzestatuen umgeben, die Götter oder Unsterbliche darstellen und in den Händen jeweils verschiedene symbolische Gegenstände in Richtung des Buddhas hochhalten.
Besucher müssen 268 Stufen erklimmen, um die Plattform unterhalb des Lotusthrons zu erreichen, auf dem der Buddha sitzt. Für Gehbehinderte gibt es einen kleinen, gewundenen Fahrweg hoch zur Statue.
Der Big Buddha befindet sich beim Kloster Po Lin auf einer Bergspitze und soll das harmonische Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Religion symbolisieren. Als populäres touristisches Ausflugsziel zieht es jedes Jahr tausende Besucher an.
Das Po Lin Kloster ist auch bekannt als das buddhistische Königreich im Süden und dient als internationaler buddhistischer Rückzugsort. Es ist eines der größten und wohl das bekannteste in Hongkong. Das Kloster wurde 1924 gegründet, nachdem sich 1906 drei Zenmeister an diesen Ort zurückgezogen hatten. Die Haupttempel sind im Inneren auf den Wänden und Decken mit Zinnober-Malereien verziert, die Drachen und viele andere chinesische mythische Motive zeigen.
Quelle: Wikipedia – Tian Tan Buddha
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Bild des Tages
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Kontraste in Macao
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Tagesausflug nach Macau
Macao (chin. Àomén; portugiesisch: Macau) ist eine in der Nähe von Hongkong gelegene ehemalige portugiesische Kolonie. Im Jahr 1999 wurde sie als zweite Sonderverwaltungszone in die Volksrepublik China integriert. Macao ist reich an Sehenswürdigkeiten aus der Kolonialzeit. Haupterwerbsquellen sind der Tourismus und das Glücksspiel.
Die chinesischen Aufzeichnungen über Macao reichen zurück bis ins Jahr 1152 als Landkreis Xiangshan, wobei Macao als unbewohnt verzeichnet ist. 1277 flohen Mitglieder der südlichen Sung-Dynastie mit etwa 50.000 Anhängern vor den Mongolen nach Macao. Dies ist die erste Aufzeichnung über Bewohner. Die Flüchtlinge konnten sich in Macao festsetzen und die Inseln verteidigen.

Als die Portugiesen 1516 in Macao landeten, war es nicht viel mehr als eine Fischersiedlung am Delta des Perlflusses. 1557 erlaubten die Chinesen den Portugiesen die Errichtung einer Ansiedlung, die Souveränität verblieb jedoch bei China, lediglich eine lokale portugiesische Verwaltung wurde eingerichtet. Die Portugiesen nutzten Macao als Handelsposten und Zwischenstopp auf dem Weg von Lissabon nach Nagasaki.
Als China 1547 den direkten Handel mit Japan untersagte, lief der Handel über Macao weiter. Die Portugiesen bauten den Standort zur Hafenstadt und schließlich zum Zentrum ihrer Präsenz in Asien aus. Von Macao aus herrschte ein Gouverneur, der auch für die gesamten asiatischen Gebiete zuständig war, jedoch formal dem Vizekönig/Generalgouverneur von Indien in Goa unterstand. Der erste portugiesische Gouverneur wurde 1680 eingesetzt, jedoch weiterhin unter chinesischer Souveränität. Die Portugiesen zahlten Pacht und Steuern an China.
Im Jahr 1835 wird die Pauluskirche, das Wahrzeichen der Stadt, bei einem Taifun zerstört. Seitdem steht nur noch die Fassade und kann noch heute besichtigt werden.
Als das Hafengeschäft immer mehr an den großen Nachbarn Hongkong abwandert, wird 1847 in Macao das Glücksspiel legalisiert. Da auch in Hongkong nur Pferdewetten erlaubt sind und die Chinesen als allgemein dem Glücksspiel sehr zugetan gelten, stellen die Kasinoeinkünfte seither einen Großteil des Bruttoinlandsproduktes.
1849 versuchten die Portugiesen erstmalig die vollständige Gewalt über Macao zu gewinnen und erklärten Macaos „Unabhängigkeit“ von China. Die Chinesen duldeten dies nicht. Es gab kleinere Gefechte; der Höhepunkt der Unruhen war der Tod des Gouverneurs Ferreira do Amaral. Am 26. März 1887 erkannte die Mandschu-Regierung das portugiesische Recht auf dauerhafte Besetzung an.
Während des 2. Weltkriegs war Macao neutraler Hafen, bis die Japaner 1943 ein Protektorat über Macao errichteten. Die japanische Herrschaft dauerte bis 1945. Nach der Revolution 1949 forderte die chinesische Regierung Macao zunächst zurück, konnte sich jedoch nicht durchsetzen. Die Lösung wurde auf unbestimmte Zeit vertagt. 1966 kam es zu prokommunistischen Unruhen in Macao. Die Portugiesen versuchten anschließend, Macao an China zurückzugeben, dies wurde von der chinesischen Regierung abgelehnt, wie auch ein weiterer diplomatischer Vorstoß Portugals nach der portugiesischen Revolution 1974. Die chinesische Regierung wollte das Hongkong-Problem zuerst lösen. Nach der Aufnahme offizieller diplomatischer Beziehungen zwischen Portugal und China im Jahr 1979 wurden 1985 die Rückgabeverhandlungen aufgenommen, ein Jahr nachdem die britische Regierung der Rückgabe Hongkongs für das Jahr 1997 zugestimmt hatten. Die Verhandlungen führten 1987 zum Erfolg.
Am 20. Dezember 1999 gab Portugal die Souveränität zurück an China. Der offizielle Name Macaos ist seit der Machtübergabe: Sonderverwaltungszone Macao der Volksrepublik China. Chinesisch wurde neben dem Portugiesischen vollwertige Amstssprache Macaos. Wie auch in Hongkong gilt in Macao das Prinzip: „Ein Land, zwei Systeme“. Das sozialistische Wirtschaftssystem Chinas wird in Macao nicht angewandt. Macao genießt Autonomie mit Ausnahme der Verteidigung und Außenpolitik: diese werden von Peking bestimmt.
Quelle: Wikipedia – Macao
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Bild des Tages
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Nachtmarkt
Vor dem Shopping eine kleine Stärkung (das Abendessen)
Die Bestellung würde mir auch an meinem 4. Tag in Hong Kong schwer fallen. Wie gut, dass wir einheimische Begleitung hatten! Das sehr gelungene und leckere Menü, bestehend aus Gurken als Vorspeise, Hähnchen mit verschiedenen Gemüse, Auberginen, Krabben, Tofu und rote Bohnen-Paste im Teigmantel, Nuss-Schaum, gefüllte Kügelchen in Ingwer-Sirup als Nachspeise, sah wie folgt aus:
Auf dem Nachtmarkt
Wahrsager und verschiedene Händler bieten ihre Dienste an. Auf den Märkten ist Feilschen oberstes Gebot. Es gibt zwar auch aufdringliche und einfach nur angenerwte Händler, aber die Meisten sind so freundlich, dass man gar nicht anders kann als die schönen Sachen zu niedrigen Preisen zu kaufen.
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Bild des Tages
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